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	<description>Rote Pillen ;)</description>
	<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:02:29 +0000</pubDate>
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		<title>W&#228;hrungskrieg gegen die Eurozone</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 14:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[von Egon W. Kreutzer
Alexander Czerny, dessen scharfsinnige Analysen ich sehr sch&#228;tze,
hat erneut ein Papier vorgelegt, das im wahrsten Sinne des Wortes
hochbrisanten Sprengstoff enth&#228;lt.
Weil dieses Papier vom Aufbau her den &#252;blichen Lesegewohnheiten
widerspricht, n&#228;mlich auf einer umfangreichen Betrachtung von
Entwicklungen und Entscheidungen der letzten 20 Jahre aufbauend,
erst in einer als &#8220;Nachtrag im Februar 2009&#8243; bezeichneten
Schlusssequenz die entscheidenden Folgerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #c0c0c0;">von Egon W. Kreutzer</span></em><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Alexander Czerny, dessen scharfsinnige Analysen ich sehr sch&#228;tze,<br />
hat erneut ein Papier vorgelegt, das im wahrsten Sinne des Wortes<br />
hochbrisanten Sprengstoff enth&#228;lt.<br />
Weil dieses Papier vom Aufbau her den &#252;blichen Lesegewohnheiten<br />
widerspricht, n&#228;mlich auf einer umfangreichen Betrachtung von<br />
Entwicklungen und Entscheidungen der letzten 20 Jahre aufbauend,<br />
erst in einer als <strong>&#8220;Nachtrag im Februar 2009&#8243;</strong> bezeichneten<br />
Schlusssequenz die entscheidenden Folgerungen zieht, habe ich mir<br />
erlaubt, dieses Dokument, dessen Original &#252;ber diesen Pauken.<br />
schlag verlinkt ist, so mit einleitenden Worten zu versehen, dass es<br />
die geb&#252;hrende Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.</span></p>
<p><strong>Czerny ist schon 2004 zu der Erkenntnis gelangt:</strong></p>
<div style="text-align: center;font-size: 12pt; font-family: Arial; color: red;"><strong>Deutschland<br />
erkl&#228;rt der Eurozone den Krieg</strong></p>
</div>
<p><span style="color: #888888;font-size: 12pt; font-family: Arial;">(Die Arbeit &#252;berdiese Erkenntnis, mit dem Titel:<br />
&#8220;Der W&#228;hrungskrieg der Bundesbank&#8221;, hat sein ehemaliger<br />
Professor H.A. Winkler an der Humboldt Universit&#228;t Berlin seinerzeit<br />
&#252;brigens mit der Bestnote ausgezeichnet.)</span></p>
<p><em><span style="color: #ff0000;"><strong><a class="alignright" title="PaD No. 10/2009" href="http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2009/9.html" target="_blank">weiterlesen</a></strong></span></em></p>
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		<title>OPEL, zum Beispiel</title>
		<link>http://port80.org/2009/03/15/opel-zum-beispiel/</link>
		<comments>http://port80.org/2009/03/15/opel-zum-beispiel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 13:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeswahlkampf 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzkriese]]></category>

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		<description><![CDATA[von Egon W. Kreutzer
OPEL ist nicht nur in die Krise,
sondern - sehr zur Freude profilierungsbed&#252;rftiger Politiker - zugleich auch in den Bundestagswahlkampf geraten.

W&#228;hrend sich die einen vor ihrer Klientel r&#252;hmen, allerlei gute Argumente f&#252;r die Rettung des Autobauers vorgetragen zu haben, erhoffen sich andere Applaus daf&#252;r, dass sie sich bem&#252;ht haben, mindestens ebensogute Argumente gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #c0c0c0;">von Egon W. Kreutzer</span></em></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>OPEL ist nicht nur in die Krise,</strong></span></p>
<p class="MsoNormal">sondern - sehr zur Freude profilierungsbed&#252;rftiger Politiker - zugleich auch in den Bundestagswahlkampf geraten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">W&#228;hrend sich die einen vor ihrer Klientel r&#252;hmen, allerlei gute Argumente f&#252;r die Rettung des Autobauers vorgetragen zu haben, erhoffen sich andere Applaus daf&#252;r, dass sie sich bem&#252;ht haben, mindestens ebensogute Argumente gegen die Rettung von zigtausend Arbeitspl&#228;tzen in die Debatte geworfen zu haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dass sich die meisten dieser Argumente qualitativ kaum von den windigen Ausreden unterscheiden, mit denen das unt&#228;tige Abwarten und die peinliche Entscheidungsschw&#228;che der Regierung bem&#228;ntelt werden sollen, macht es nicht leichter, sich im Wirrwarr des Geschw&#228;tzes, in der Kakophonie der Stellungnahmen der Gro&#223;koalition&#228;re zurechtzufinden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color: #ff6600;"><strong>OPEL w&#228;re - </strong></span></p>
<p class="MsoNormal">das wird jetzt &#252;berdeutlich - ein wunderbares Beispiel, um zu erkl&#228;ren, wie Politik in Deutschland funktioniert.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color: #ff6600;"><strong>Weil das &#8220;Problem OPEL&#8221; </strong></span></p>
<p class="MsoNormal">nicht von der Politik und ihren Spin-Doktoren sorgf&#228;ltig geplant und inszeniert wurde, weil es sich nicht um eines der &#252;blichen manipulativen Scheinproblemchen handelt, mit denen, ganz nach Belieben, Stimmung gemacht oder Ablenkung angeboten werden soll, sondern weil das &#8220;Problem OPEL&#8221; die Politik unvorbereitet getroffen hat, wird das Fehlen jeglicher Grunds&#228;tze und Priorit&#228;ten, die Abwesenheit echter Wertvorstellungen und zuverl&#228;ssig fester Charaktere so peinlich offenbar, dass man sich fragen muss, ob es wirklich stimmt, dass jedes Volk die Regierung hat, die es verdient.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color: #ff6600;"><strong>Aber das ist eine andere Geschichte.</strong></span></p>
<p><em><span style="color: #ff0000;"><strong><a class="alignright" title="PaD No. 10/2009" href="http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2009/10.html" target="_blank">weiterlesen</a></strong></span></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>unbegr&#252;ndete Zweifel</title>
		<link>http://port80.org/2008/12/20/unbegruendete-zweifel/</link>
		<comments>http://port80.org/2008/12/20/unbegruendete-zweifel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 13:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe diese Nacht wieder ruhig geschlafen. Durch den Datenklau bei der LBB war ich so aufgew&#252;hlt, dass es mir die Nachtruhe geraubt hat. Wie gehen die Banken nur mit unseren Daten um, dazu noch eine Landesbank, dass diese Kreditkartendaten so einfach geklaut und an eine Zeitung geschickt werden k&#246;nnen?
Jetzt bin ich aber wieder beruhigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diese Nacht wieder ruhig geschlafen. Durch den Datenklau bei der LBB war ich so aufgew&#252;hlt, dass es mir die Nachtruhe geraubt hat. Wie gehen die Banken nur mit unseren Daten um, dazu noch eine Landesbank, dass diese Kreditkartendaten so einfach geklaut und an eine Zeitung geschickt werden k&#246;nnen?</p>
<p>Jetzt bin ich aber wieder beruhigt. Es war alles ganz harmlos. Zwei Fahrer eines Kurierdienstes haben das P&#228;ckchen eines an die Frankfurter Rundschau geschickten Paketes ge&#246;ffnet. Darin war ein Christstollen, den sie sich zu Gem&#252;te f&#252;hrten. Durchaus glaubhaft, wenn man an die L&#246;hne denkt, die solche Fahrer erhalten. Dann haben Sie die Adresse, vermutlich ein mehrfach verwendbares Adressschild, genommen und auf ein anderes Paket geklebt. Sicher haben Sie vorher auf die Absender geschaut. An Zeitungen geschickte Pakete werden ja sicher eher vermisst, als Pakete von Banken an eine Sicherungsfirma. Au&#223;erdem sah das Datenpaket sicherlich genau so aus, wie ein verpackter Christstollen, sch&#246;n in Weihnachtspapier verpackt mit einer Wunschkarte f&#252;r fr&#246;hliche Weihnachten am bunten Schleifchen.</p>
<p><strong>Jetzt hat sich das alles aufgekl&#228;rt. Alles nur ein Versehen, weil zwei b&#246;se Kurierfahrer zielgerichtet ein Paket &#246;ffneten, von dem sie annehmen konnten, dass es als Inhalt etwas Essbares haben w&#252;rde.</strong> Da zu vermuten war, dass bei der Frankfurter Rundschau der Verbleib des Paketes hinterfragt werden w&#252;rde, obwohl man dort lt. Presse nichts davon wusste, dass ein edler Spender der Redaktion ein solches Paket schickte, haben die Fahrer dann die Adressen vertauscht. Wer vermisst schon Daten, die von einer Bank kommen?</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p>Jetzt, nach der Aufkl&#228;rung, bin ich wieder beruhigt, aber ein wenig besorgt. Ich muss unbedingt mal bei Urban Priol fragen, ob er noch einen Platz in seiner Anstalt f&#252;r mich frei hat. Es ist schlie&#223;lich besorgniserregend, dass ich &#252;berhaupt irgendwelche Zweifel an der Lauterkeit und Sorgfaltspflicht einer deutschen Bank, dazu noch an einer Landesbank haben konnte. Zweifellos ist mit mir etwas nicht in Ordnung und Priol kann das vielleicht heilen. Nat&#252;rlich gilt mein Dank auch der deutschen Polizei, speziell dieser Sonderkommission, die diesen Fall um den Kreditkartenchriststollen so schnell aufkl&#228;ren konnte. Und bitte, liebe Presse, wenn ihr demn&#228;chst die Daten von vielen Kunden einer Bank unbekannterweise zugestellt bekommt, macht nicht gleich eine Sensation daraus, denn sicher war es nur die Vertauschung eines Schokoladenweihnachtsmannes oder eines Milka-Osterhasen, den sich die Fahrer von Kurierdiensten gegriffen und verzehrt haben.</p>
<p><em><strong>Quelle: </strong></em><a title="Der Stollen" href="http://www.flegel-g.de/stollen.html" target="_blank">http://www.flegel-g.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attac &#8220;Ihr Bestes&#8221;</title>
		<link>http://port80.org/2008/12/20/attac-ihr-bestes/</link>
		<comments>http://port80.org/2008/12/20/attac-ihr-bestes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 23:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[WebTV]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mi-Q7bXeWcU&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Mi-Q7bXeWcU&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kriegspropaganda - Die verkaufte Wahrheit</title>
		<link>http://port80.org/2008/10/25/kriegspropaganda-die-verkaufte-wahrheit/</link>
		<comments>http://port80.org/2008/10/25/kriegspropaganda-die-verkaufte-wahrheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 22:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kalter Krieg 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[WebTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das WDR-Magazin Polis berichtete: 
“In Bosnien wurden 1992 Fernsehbilder aus angeblichen Folter- KZs ausgestrahlt - nicht nur wider besseres Wissen, sondern bewusst gef&#228;lscht. Ein bis auf die Knochen abgemagerter Mann mit nacktem Oberk&#246;rper hinter Stacheldrahtzaun wurde zum bekanntesten Bild des Krieges: Ein britisches Kamerateam hatte die Aufnahmen gemacht, sie dienten lange Zeit als Beweis f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das WDR-Magazin Polis berichtete: </p>
<blockquote><p>“In Bosnien wurden 1992 Fernsehbilder aus angeblichen Folter- KZs ausgestrahlt - nicht nur wider besseres Wissen, sondern bewusst gef&#228;lscht. Ein bis auf die Knochen abgemagerter Mann mit nacktem Oberk&#246;rper hinter Stacheldrahtzaun wurde zum bekanntesten Bild des Krieges: Ein britisches Kamerateam hatte die Aufnahmen gemacht, sie dienten lange Zeit als Beweis f&#252;r die Existenz von Konzentrationslagern in Bosnien. Erst nach dem Krieg wurde die Szene als F&#228;lschung entlarvt.” </p></blockquote>
<p>Die deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg rechtfertigte der damalige Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping in einem Spiegel-Interview (26. April 1999) folgenderma&#223;en: </p>
<blockquote><p>“Die menschliche Emp&#246;rung spielt eine gro&#223;e Rolle, die historische Erfahrung ebenso wie das Wissen um die Gr&#228;uel. Auf dem Balkan geht es ja nicht um &#214;l oder Rohstoffe. Was wir jetzt tun, geschieht wegen der mit &#228;u&#223;erster Brutalit&#228;t vorgenommenen Verletzung von Menschen- und Lebensrechten … Aus einer Schule trieb man die Lehrer und Kinder heraus, h&#228;ngte die Lehrer vor den Augen der Kinder auf und vertrieb die Kinder dann mit Gewehrkolben und Sch&#252;ssen. Schwangeren Frauen wurden nach ihrer Ermordung die B&#228;uche aufgeschlitzt und die F&#246;ten gegrillt.&#8221;</p></blockquote>
<p> Am 16. Februar 2001 berichtete die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf Zeugenaussagen hochrangiger Milit&#228;rs: </p>
<blockquote><p>“Deutsche Politiker haben sich der Falschinformation und der L&#252;ge bedient, um die Beteiligung der Bundeswehr am Nato-Bombardement in Jugoslawien gegen&#252;ber der &#214;ffentlichkeit zu legitimieren.”</p></blockquote>
<p><embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-2146536146508902889&#038;hl=de&#038;fs=true" style="width:600px;height:450px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"> </embed></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Abrechnung von Hedge Fond Manager Andrew Lahde</title>
		<link>http://port80.org/2008/10/23/die-abrechnung-von-hedge-fond-manager-andrew-lahde/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 19:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Brief eines erfolgreichen Aussteigers und eine Abrechnung mit dem Finanzmarkt und dem Kapitalismus. Die FTD dokumentiert seinen Brief welcher hier archiviert wird, zwecks m&#246;glicher Vergesslichkeiten des WWW.

Sehr geehrter Anleger,
heute schreibe ich nicht, um zu prahlen. Das w&#228;re v&#246;llig unangemessen, da so viele leiden. Ich will auch nicht weitere Vorhersagen abgeben. Die meisten meiner fr&#252;heren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brief eines <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/124/144794/" title="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/124/144794/" target="_blank">erfolgreichen</a> Aussteigers und eine Abrechnung mit dem Finanzmarkt und dem Kapitalismus. Die <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-Abrechnung/428968.html?nv=cd-topnews" target="blank" title="FTD">FTD</a> dokumentiert seinen Brief welcher hier archiviert wird, zwecks m&#246;glicher Vergesslichkeiten des WWW.</p>
<blockquote>
<h2 class="zwischenhead">Sehr geehrter Anleger,</h2>
<p>heute schreibe ich nicht, um zu prahlen. Das w&#228;re v&#246;llig unangemessen, da so viele leiden. Ich will auch nicht weitere Vorhersagen abgeben. Die meisten meiner fr&#252;heren Prognosen sind eingetroffen oder werden gerade Realit&#228;t. Ich schreibe vielmehr, um mich zu verabschieden.</p>
<p>Im &#8220;Wall Street Journal&#8221; wurde j&#252;ngst ein Hedge-Fonds-Manager, der gerade seinen 300 Mio. $ schweren Fonds aufl&#246;st, mit den Worten zitiert: &#8220;Was ich &#252;ber das Hedge-Fonds-Gesch&#228;ft gelernt habe? Dass ich es hasse.&#8221; Das kann ich so unterschreiben.</p>
<p>Ich habe das Spiel wegen des Geldes mitgemacht. Die Low-Hanging Fruits - sprich: die Idioten, deren Eltern f&#252;r Yale und den Harvard-MBA blechen - warteten nur darauf, gepfl&#252;ckt zu werden. Diese Leute waren (h&#228;ufig) wirklich die Ausbildung nicht wert, die sie (angeblich) erhalten haben, aber sie stiegen trotzdem in Unternehmen wie AIG, Bear Stearns und Lehman Brothers sowie in alle Ebenen unserer Regierung auf. Dieses die Aristokratie st&#252;tzende Verhalten machte es mir letztlich nur einfacher, Leute zu finden, die dumm genug waren, meine Verluste auszugleichen. Gott segne Amerika.</p>
<p>Ich habe viel zu vielen Menschen f&#252;r meinen Erfolg zu danken, aber ich will auch nicht wie ein Hollywoodschauspieler bei einer Dankesrede klingen. Das Geld war mir Lohn genug. Au&#223;erdem wissen die zahllosen Leute, denen Dank geb&#252;hrt, dass sie gemeint sind.</p>
<p>Ich werde kein Geld mehr f&#252;r andere Leute oder Unternehmen verwalten. Ich habe genug damit zu tun, mich um mein eigenes Verm&#246;gen zu k&#252;mmern. Einige Leute meinen, meinen Nettowert ann&#228;hernd ausgerechnet zu haben, und wundern sich vielleicht, dass ich mit einer so verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kleinen Kriegskasse aussteige. Aber das ist in Ordnung, ich bin zufrieden mit dem, was ich bekommen habe.</p>
<p>Sollen doch andere ein neun-, zehn- oder elfstelliges Verm&#246;gen anh&#228;ufen. Aber bis dahin ist ihr Leben nichts wert. Ein Termin nach dem anderen, immer drei Monate im Voraus ausgebucht, im Januar zwei Wochen Urlaub, wo sie die ganze Zeit auf ihren Blackberry starren. Und wozu? In 50 Jahren sind sie doch ohnehin alle vergessen. Niemand wird sich an <a href="http://www.ftd.de/personen/B/BallmerSteve" class="inlinelink">Steve Ballmer</a>, Steven Cohen und Larry Ellison erinnern. Dieses ganze Getue, ein Verm&#228;chtnis zu hinterlassen, verstehe ich nicht. Fast jeder wird vergessen, also versucht doch gar nicht erst, euch unsterblich zu machen. Werft den Blackberry weg, und genie&#223;t das Leben!</p>
<p>Das war&#8217;s dann also, ich steige aus. Bitte erwarten Sie auf E-Mails oder Anrufe keine Reaktionen. (&#8230;) Ich habe kein Interesse an irgendwelchen Gesch&#228;ften, f&#252;r die mich andere gewinnen wollen. Zum Markt habe ich wirklich nicht viel zu sagen, au&#223;er dass es noch eine Weile, m&#246;glicherweise auf Jahre hinaus, schlimmer wird. Ich bin zufrieden, au&#223;en vor zu bleiben und abzuwarten. Auf diese Weise haben wir schlie&#223;lich auch aus dem Subprime-Debakel Geld gemacht. Jetzt habe ich die Zeit zu genesen - von all dem Stress, den ich mir in den vergangenen zwei Jahren aufgeb&#252;rdet habe wie schon in meinem ganzen Leben. Denn immer musste ich mit denen konkurrieren, deren Vorteile (sprich: reiche Eltern) ich nicht hatte. M&#246;ge das Leistungsprinzip Teil der neuen, unbedingt erforderlichen Regierungsform werden.</p>
<p>Was die US-Regierung anbelangt, h&#228;tte ich einen Vorschlag. Zun&#228;chst m&#246;chte ich auf die offensichtlichen Fehler aufmerksam machen: In den vergangenen acht Jahren wurden dem Kongress wiederholt Gesetzentw&#252;rfe vorgelegt, die den r&#228;uberischen Kreditvergabepraktiken der jetzt meist nicht mehr existenten Institute Einhalt geboten h&#228;tten. Diese Kreditinstitute haben mit sch&#246;ner Regelm&#228;&#223;igkeit die S&#228;ckel beider Parteien gef&#252;llt, und als Gegenleistung lehnten diese Gesetze ab, die den einfachen B&#252;rger sch&#252;tzen sollten. Das ist ein Skandal, aber niemanden scheint es zu k&#252;mmern, oder niemand scheint auch nur dar&#252;ber Bescheid zu wissen.</p>
<p>Seit Thomas Jefferson und Adam Smith hat es kaum einen w&#252;rdigen Philosophen gegeben - oder zumindest keinen, der sich auf die Verbesserung unseres Regierungssystems konzentriert h&#228;tte. 200 Jahre lang hat der Kapitalismus funktioniert, doch die Zeiten &#228;ndern sich, und Systeme werden korrupt. George Soros, ein Mann von unermesslichem Reichtum, hat gesagt, er wolle als Philosoph in Erinnerung bleiben. Mein Vorschlag w&#228;re, dass er ein Forum sponsert, in dem kluge K&#246;pfe ein neues Regierungssystem ausarbeiten, das auch wirklich die Interessen des einfachen Mannes vertritt. Gleichzeitig sollten Anreize geschaffen werden, die so verlockend sind, dass auch die Besten und Gescheitesten bereit sind, eine Regierungsfunktion zu &#252;bernehmen, ohne dass sie mithilfe von Korruption ihre Interessen und ihren Lebensstil f&#246;rdern m&#252;ssten. (&#8230;) Ich glaube, es gibt eine L&#246;sung, aber in jedem Fall ist das System derzeit eindeutig kaputt.</p>
<p>Nicht zuletzt m&#246;chte ich auf eine alternative Lebensmittel- und Energiequelle aufmerksam machen: Hanf. Man wird ihn in keiner Werbung von BP oder ADM erw&#228;hnt finden, aber Hanf wird seit mindestens 5000 Jahren zur Fertigung von Stoffen und Lebensmitteln genutzt und f&#252;r so ziemlich alles, was aus Mineral&#246;lerzeugnissen hergestellt wird. Hanf ist nicht Marihuana und umgekehrt. Hanf ist die m&#228;nnliche Pflanze und w&#228;chst wie Unkraut. Die erste amerikanische Flagge wurde aus Hanffaser gefertigt, und unsere Verfassung wurde auf Papier gedruckt, das aus Hanf hergestellt worden war. Noch im Zweiten Weltkrieg bediente sich die US-Regierung seiner und erkl&#228;rte es nach dem Sieg prompt f&#252;r illegal.</p>
<p>Warum ist es in einer Zeit, in der immer und &#252;berall dar&#252;ber gesprochen wird, in Sachen Energie unabh&#228;ngiger zu werden, illegal, diese Pflanze in diesem Land anzubauen? Ach ja, da ist ja die weibliche Pflanze. Das &#220;bel. Marihuana. Es macht high, bringt einen zum Lachen, verursacht keinen Kater. Im Gegensatz zu Alkohol f&#252;hrt es nicht zu Kneipenschl&#228;gereien oder verpr&#252;gelten Ehefrauen. Warum also ist diese harmlose Pflanze illegal? Ist sie eine Einstiegsdroge? Nein, das w&#228;re Alkohol, der in diesem Land so heftig beworben wird. Meiner Ansicht nach ist Hanf illegal, weil Amerikas Unternehmen, die den Kongress in der Hand haben, viel lieber s&#252;chtig machende Medikamente verkaufen, als das private Z&#252;chten einer Pflanze zu erlauben, das keinen Gewinn in die eigenen Kassen sp&#252;lt. Dieses Vorgehen ist l&#228;cherlich. Es hat dazu beigetragen, dass wir von Energiequellen im Ausland so abh&#228;ngig sind. Andere L&#228;nder lachen sich &#252;ber die Dummheit unserer Politik kaputt, vor allem Kanada und einige Nationen in Europa. In den US-Medien merkt man davon nichts, denn sie ignorieren das Thema. Bitte, Leute, h&#246;rt auf zu reden und fangt an, dar&#252;ber nachzudenken, wie wir wirklich Selbstversorger werden k&#246;nnen.</p>
<p>Ich empfehle mich hiermit und w&#252;nsche viel Gl&#252;ck.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p><em>Andrew Lahde</em></p></blockquote>
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		<title>Diese Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 21:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[von Gert Flegelskamp
Nun ist die Katze aus dem Sack. Unter bestimmten Bedingungen kann die Bundeswehr im Inneren eingesetzt werden. Ob sie auch die Verfassung, genauer das Grundgesetz angepasst haben? SPD und CDU sind sich einig. Aber was mag die Ursache sein, das noch vor der Wahl zu realisieren? Hier kann ich nat&#252;rlich nur spekulieren.
Man hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Gert Flegelskamp</p>
<p></em>Nun ist die Katze aus dem Sack. Unter bestimmten Bedingungen kann die Bundeswehr im Inneren eingesetzt werden. Ob sie auch die Verfassung, genauer das Grundgesetz angepasst haben? SPD und CDU sind sich einig. Aber was mag die Ursache sein, das noch vor der Wahl zu realisieren? Hier kann ich nat&#252;rlich nur spekulieren.</p>
<p><strong>Man hat Angst vor Aufst&#228;nden!</strong></p>
<p>Eine durchaus berechtigte Angst, denn was die Herrschaften sonst noch zu bieten haben, ist auch nicht von Pappe. Die Hypo Real Estate kommt mit 35 Milliarden nicht aus, sie braucht mindestens 90 bis 100 Milliarden und Steinbr&#252;ck versichert nat&#252;rlich, dass der Bund daf&#252;r einsteht. Schlie&#223;lich m&#252;ssen die Anleger ja Sicherheit haben. Wer sind die Anleger? Au&#223;er ein paar Kleinanlegern vor allem Banken und Reiche, die neben Risikopapieren auch die sicheren Pfandbriefe in ihren Tresoren lagern. Ginge es nur um Kleinanleger, w&#228;re Steinbr&#252;ck das aus meiner Sicht v&#246;llig egal. Nein, er muss das Kapital der Quandts, Mohns, Springer, Holtzbrink, Herz, Burda, Albrecht, Flick, von Klatten, Beisheim usw. usf. sichern.</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Aber SPD und CDU haben noch mehr auf Lager. Die KK-Beitr&#228;ge werden einheitlich auf 15,5% festgelegt, um den Wettbewerb zu steigern. Diesen Schwachsinn tischt man der Bev&#246;lkerung auf und leider, zu viele glauben es auch noch. Bis vor kurzem war die Wettbewerbsf&#228;higkeit noch an die H&#246;he der Preise gekoppelt, deshalb mussten die L&#246;hne sinken. Jetzt ist ein Einheitsbeitrag pl&#246;tzlich wettbewerbssteigernd? Aber keine Sorge, daf&#252;r wird ja der Beitrag f&#252;r die Arbeitslosenversicherung auf 2,8% gesenkt. Klar, die H&#228;lfte der Absenkung kassiert der Arbeitgeber. Aber Arbeitnehmer haben auch ein wenig davon. Doch was ist mit den Rentnern? Bereits zum dritten Mal k&#252;rzt Ulla Schmidt die reale Rente. Nicht direkt. Erst wurden f&#252;r Zusatzrenten die vollen KK-Beitr&#228;ge f&#228;llig. Dann kamen Nullrunden, was nicht verhinderte, dass Rentner 0,9% zus&#228;tzlichen KK-Beitrag und die Pflegeversicherung voll bezahlen mussten. 2008 wurde die Pflegeversicherung angehoben. Der Rentner zahlt sie voll. Nun werden die KK-Beitr&#228;ge angehoben, bei gleichzeitiger Leistungseinschr&#228;nkung. Wieder haben die Rentner ohne jeden Ausgleich weniger Rente auf dem Konto.</p>
<p>Die Finanzkrise, wie sie besch&#246;nigend genannt wird, f&#252;hrt inzwischen sogar bei den Politikern zu Besorgnis. Zum Gl&#252;ck sagt Steinbr&#252;ck ja, die Einlagen sind sicher und &#252;bernimmt B&#252;rgschaften f&#252;r die Banken. Was aber, wenn er wirklich zur Kasse gebeten wird? Hat die Politik irgendwo einen geheimen Geldspeicher, aus dem sie mal eben 50, 100, 200 Milliarden nimmt? Wohl kaum. Zu den bestehenden 1,5 Billionen Euro Schulden werden weitere Schulden gemacht. Wenn es darum geht, Banken zu retten, ist das ja wohl gerechtfertigt, oder? Bezahlen werden wir das, &#252;ber die Geldentwertung und vermutlich &#252;ber Steueranhebungen. Die Quandts, Mohns, Springer, Holtzbrink, Herz, Burda, Albrecht, Flick, von Klatten, Beisheim usw. usf. machen dabei einen fetten Schnitt. Sie gewinnen, wir verlieren. Aber so ist das im Kapitalismus. Es ist eigentlich auch eine Art Solidarsystem. Damit einige wenige superreich werden, muss die Mehrheit zahlen, zahlen, zahlen &#8230;.</p>
<p>Es ist &#252;brigens das &#228;lteste Solidarsystem, denn es wird seit Tausenden von Jahren praktiziert, wenn auch unter andern Namen. Die Herrschenden haben es dann immer irgendwann auf die Spitze getrieben und das Volk hat erst gemurrt und schlie&#223;lich aufbegehrt. Aber die Herrschenden haben meist rechtzeitig das Milit&#228;r zu Hilfe geholt und die Masse holte sich dann blutige K&#246;pfe und resignierte.</p>
<p>SPD und CDU/CSU machen nun das Gleiche. Sie wollen den Traum von Schily und Sch&#228;uble endlich verwirklichen, das Milit&#228;r auch im Innern einzusetzen. Kommt es dann zu Gro&#223;demonstrationen, unterwandert man die Demonstranten mit ein paar Provokateuren, die f&#252;r Krawall sorgen, die Demonstration wird damit zum Aufruhr und das Milit&#228;r r&#252;ckt an. S&#246;hne feuern dann auf ihre Eltern, Geschwister. Sie m&#252;ssen. Befehl ist schlie&#223;lich Befehl und sie wurden rechtzeitig domestiziert, einen Befehl nie in Frage zu stellen. Wer der verlogenen Argumentation glaubt, das Milit&#228;r sollte im Kampf gegen den Terror zum Einsatz kommen, ist ein Phantast. Das System f&#228;hrt an die Wand und die Herrschenden sch&#252;tzen sich mit milit&#228;rischer Pr&#228;senz, Das Kapital sieht zu und grinst, denn egal, was passiert, sie gewinnen, IMMER.</p>
<p>Es gab noch nie eine wirkliche Alternative: <strong>&#8220;Bis jetzt!&#8221;</strong> Jetzt gibt es eine Gegenbewegung, die den Menschen die M&#246;glichkeit an die Hand gibt, das Geschick des Staates in die eigene Hand zu nehmen, selbst zu bestimmen, was geschehen soll und was zu unterbleiben hat. Es liegt an Ihnen. Sie m&#252;ssen es nur wollen. Informieren Sie sich, denn die Partei <strong>&#8220;DIE BASIS&#8221;</strong> verspricht nicht nur, sie erkl&#228;rt detailliert, wie es funktioniert und hat es ebenso detailliert in die Satzung aufgenommen, also zu einklagbarem Recht gemacht. Helfen Sie mit, diese Regierung in die W&#252;ste zu schicken, ganz ohne Gewalt. Werden Sie Mitglied in der Partei <strong>&#8220;<a href="http://www.flegel-g.de/index-basis-d.html" target="_top">DIE BASIS</a>&#8220;</strong>. Helfen Sie mit, die gr&#246;&#223;te und wirkungsvollste Gegenoffensive zu starten.</p>
<p><font size="+1"><strong>Es liegt an uns, dieser Politik den Garaus zu machen, gewaltfrei, aber effektiv.</strong></font></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.flegel-g.de/diese-politik.html" title="http://www.flegel-g.de/diese-politik.html" target="_blank">http://www.flegel-g.de </a></p>
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		<title>R&#252;ckblick: Fenster aufsto&#223;en !!1!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Heym (4. November 1989 - Berliner Alexanderplatz) 
&#8220;Liebe Freunde,             Mitb&#252;rger, es ist, als habe einer die Fenster aufgesto&#223;en nach all             den Jahren der Stagnation, der geistigen, wirtschaftlichen,     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stefan Heym (4. November 1989 - Berliner Alexanderplatz) </strong></p>
<p>&#8220;Liebe Freunde,             Mitb&#252;rger, es ist, als habe einer die Fenster aufgesto&#223;en nach all             den Jahren der Stagnation, der geistigen, wirtschaftlichen,             politischen, den Jahren von Dumpfheit und Mief und b&#252;rokratischer             Willk&#252;r, von amtlicher Blindheit und Taubheit. Welche Wandlung! Vor             noch nicht vier Wochen: Die sch&#246;n gezimmerte Trib&#252;ne, hier um die             Ecke, mit dem Vorbeimarsch, dem bestellten, vor den Erhabenen. Und             heute ihr, die Ihr Euch aus eigenem freien Willen versammelt habt,             f&#252;r Freiheit und Demokratie und f&#252;r einen Sozialismus, der des             Namens wert ist.</p>
<p>In der Zeit, die hoffentlich             jetzt zu Ende ist, wie oft kamen da die Menschen zu mir, mit ihren             Klagen. Dem war Unrecht geschehen, und der war unterdr&#252;ckt und             geschurigelt worden, und allesamt waren sie frustriert. Und ich             sagte, so tut doch etwas. Und sie sagten resigniert, wir k&#246;nnen             doch nichts tun. Und das ging so in dieser Republik, bis es nicht             mehr ging, bis es soviel Unbilligkeit angeh&#228;uft hatte im Staate und             soviel Unmut im Leben der Menschen, da&#223; ein Teil von ihnen weglief.             Die anderen aber, die Mehrheit, erkl&#228;rte, und zwar auf der Stra&#223;e,             &#246;ffentlich: Schlu&#223;, &#228;ndern, wir sind das Volk!</p>
<p align="center"><img src="http://www.port80.org/wp-content/uploads/2008/10/04101989.jpg" alt="04101989.jpg" /></p>
<p> Einer schrieb mir - und der             Mann hat recht: Wir haben in diesen letzten Wochen unsere             Sprachlosigkeit &#252;berwunden und sind jetzt dabei, den aufrechten             Gang zu erlernen, und das, Freunde, in Deutschland, wo bisher             s&#228;mtliche Revolutionen danebengegangen und wo die Leute immer             gekuscht haben, unter dem Kaiser, unter den Nazis und sp&#228;ter auch.</p>
<p>Aber sprechen, frei sprechen,             gehen, aufrechtgehen, das ist nicht genug. La&#223;t uns auch lernen zu             regieren. Die Macht geh&#246;rt nicht in die Macht eines einzelnen oder             ein paar weniger oder eines Apparats oder einer Partei. Alle, alle             m&#252;ssen teilhaben an dieser Macht. Und wer immer sie aus&#252;bt und wo             immer, mu&#223; unterworfen sein der Kontrolle der B&#252;rger. Denn Macht             korrumpiert, und absolute Macht, das k&#246;nnen wir heute noch sehen,             korrumpiert absolut. Der Sozialismus - nicht der Stalinsche, der             richtige -, den wir endlich erbauen wollen, zu unserem Nutzen und             zum Nutzen ganz Deutschlands, dieser Sozialismus ist nicht denkbar             ohne Demokratie. Demokratie aber, ein griechisches Wort, hei&#223;t             Herrschaft des Volkes. Freunde, Mitb&#252;rger, &#252;ben wir sie aus, diese             Herrschaft.&#8221;</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.infopartisan.net/archive/1989/chronik/ch891104.html" title="http://www.infopartisan.net/archive/1989/chronik/ch891104.html" target="_blank">http://www.infopartisan.net</a></p>
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		<title>Zeitgeist: Addendum, by Peter Joseph 2008</title>
		<link>http://port80.org/2008/10/07/zeitgeist-addendum-by-peter-joseph-2008/</link>
		<comments>http://port80.org/2008/10/07/zeitgeist-addendum-by-peter-joseph-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 18:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[WebTV]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=7065205277695921912&amp;hl=de&amp;fs=true" id="VideoPlayback" style="width: 590px; height: 480px" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
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		<title>Das letzte Aufgebot</title>
		<link>http://port80.org/2008/10/07/das-letzte-aufgebot/</link>
		<comments>http://port80.org/2008/10/07/das-letzte-aufgebot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(Die bisher hilfloseste     Reaktion auf die Krise)

Als am Ende des Dritten Reichs       alte M&#228;nner und kleine Jungs mit klapprigen Spaten Gr&#228;ben       quer &#252;ber die Stra&#223;en zogen und sich mit drei Handgranaten,       einer Panzerfaust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="+1" face="Arial">(Die bisher </font><em><font color="#ff0000" size="+1" face="Arial">hilfloseste     Reaktion </font></em><font size="+1" face="Arial">auf die Krise)<br />
</font></p>
<blockquote><p><font size="+1" face="Arial">Als am Ende des Dritten Reichs       alte M&#228;nner und kleine Jungs mit klapprigen Spaten Gr&#228;ben       quer &#252;ber die Stra&#223;en zogen und sich mit drei Handgranaten,       einer Panzerfaust samt drei Schuss und sonst nichts, au&#223;er       ihrem mehr oder minder verzweifelten Heldenmut, den vorr&#252;ckenden       alliierten Verb&#228;nden entgegenzustellen versuchten, war die       Lage verzweifelt, die Hoffnung dahin - und folglich schien jede       auch noch so verr&#252;ckte Aktion besser, als einfach ergeben       auf das Ende zu warten.</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Als an diesem Wochenende Frau       Bundeskanzler und Herr Finanzminister verk&#252;ndeten, &#8220;Die       Spareinlagen sind sicher&#8221;, h&#228;tte ich mir gew&#252;nscht,       man h&#228;tte Norbert Bl&#252;m f&#252;r exakt diesen Satz noch       einmal auf die B&#252;hne geholt.</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Der deutsche Staat hat - das       wissen alle, vor allem der tilgungsw&#252;tige Finanzminister       hat uns das oft und oft erkl&#228;rt - mehr als 1,5 Billionen       Euro Schulden.</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Womit will dieser Staat die Garantie       f&#252;r alle privaten Spareinlagen &#252;bernehmen?</font></p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Es ist wohl noch nicht zu Ende ausdefiniert, was nun als private       Spareinlage gelten soll, und was nicht, aber der Betrag von 568       Millilarden Euro, der steht im Raum, quasi als Untergrenze.</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Der Staat, der keinen Cent &#252;brig       hat, aber 1,5 Billionen Schulden, der versichert nun in aller       Unschuld, er garantiere f&#252;r die privaten Spareinlagen.</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Nun, das Ziel, die B&#252;rger davon abzuhalten, ihre Guthaben       abzuheben und Banknoten nach Hause zu tragen, ist ehrenwert.       Ein Ansturm auf die Bankschalter w&#252;rde den Zusammenbruch       des Finanzwesens noch einmal massiv beschleunigen, weil damit       auch noch die letzten Reste Liquidit&#228;t aus dem System gezogen       w&#252;rden, aber was, wenn die B&#252;rgschaften f&#252;r die       HRE f&#228;llig werden und weitere Institute sich zur Rettung       in die Schlange vor dem Finanzministerium einreihen?</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial"><strong>Da gibt es zwei Schwierigkeiten</strong></font></p>
<ul>
<li><font size="+1" face="Arial">Der Staat m&#252;sste sich massiv         verschulden. Anders kann er seine Zusage nicht wahrmachen, es         gibt keine Haushalts&#252;bersch&#252;sse, keine Reserven und         es stehen auch nicht 126 Bundesbahnen zum Verkauf, sondern nur         die eine, einzige, die wir noch haben. </font><font size="+1" face="Arial">Wenn sich aber der Staat massiv verschuldet, dann b&#252;rdet         er den B&#252;rgern, deren Guthaben er jetzt sch&#252;tzt, im         Gegenzug Schulden in gleicher H&#246;he auf. Die Guthaben der         Steuer- und Beitragszahler werden also dadurch entwertet, dass         unser aller Staat diesen Guthaben Schulden gegen&#252;berstellt,         die &#252;ber kurz oder lang von den jetzt Beg&#252;nstigten         in Form h&#246;herer Abgaben und Steuern - oder, gn&#228;diger,         per Inflation - wieder abzubezahlen sein werden.</font>
<p><font size="+1" face="Arial">Guthaben minus Schuld = Null. Das ist der Wert der Garantie,         volkswirtschaftlich.<br />
F&#252;r den einen oder anderen Einzelnen, der, gemessen an Einkommen         und Verm&#246;gen nur verschwindende Aufwendungen f&#252;r die         Mehrwertsteuer und andere Konsumsteuern hat und der noch dazu         per Abgeltungssteuer in den Genuss einer auf 25% begrenzten Einkommensteuer         kommt, kann sich das lohnen.</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Aber weil es nur den einen gro&#223;en Staatstopf gibt, ist         der Nutzen des Einen eben der Schaden des Anderen.</font></li>
<li><font size="+1" face="Arial">Der Staat ist technisch und         organisatorisch nicht darauf vorbereitet, die Abwicklung solcher         Garantien zu bewerkstelligen. Entweder er rettet jedes Bankinstitut,         bei dem private Spareinlagen liegen, vollst&#228;ndig - und erh&#228;lt         es damit am Leben - oder die Einleger m&#252;ssen, nach dem Zusammenbruch         ihrer Bank, mit ihren Kontoausz&#252;gen zu einer Beh&#246;rde         marschieren (die es noch nicht gibt), wo ihre Unterlagen auf         Richtigkeit und G&#252;ltigkeit gepr&#252;ft werden (wof&#252;r         die Regeln noch nicht erlassen sind) um dann mit mehr oder minder         gro&#223;en T&#252;ten oder K&#246;fferchen frisch gedruckter         Banknoten (welche die EZB - zumindest heute noch - nicht gewillt         ist, dem Staat direkt zur Verf&#252;gung zu stellen) nach Hause         geschickt zu werden. </font><font size="+1" face="Arial">Die Abwicklung einer solchen Staatsgarantie, sollte sie denn         zum Tragen kommen, ist ein organisatorisches Problem, dessen         L&#246;sung im besten Fall Monate in Anspruch nimmt.</font></li>
</ul>
<dl>
<dt><font size="+1" face="Arial"><br />
Machen Sie sich also weiter keine Gedanken. Die Spareinlagen         sind sicher. Ich w&#252;rde sogar sagen, sie sind noch viel,         viel sicherer, als die Renten.</font><font size="+1" face="Arial">Ob Sie heute zur Bank gehen, und Geld abheben, oder ob sie es         bleiben lassen, macht kaum einen Unterschied.</font></p>
<p><font size="+1" face="Arial">Die Geldmengen, die in diesen Tagen weltweit ins System gepumpt         werden, sind ein letzter Akt der Umverteilung - bevor sich die         Ikonen des get&#228;uschten Vertrauens, die sch&#246;nen bunten         Scheinchen, in inflation&#228;ren Rauch aufl&#246;sen. </font></p>
</dt>
<dt> </dt>
</dl>
</blockquote>
<p><strong>Quelle:</strong>  <a href="http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2008/40a.html" title="http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2008/40a.html" target="_blank">egon-w-kreutzer.de</a></p>
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