Währungskrieg gegen die Eurozone

Sonntag, März 15th, 2009

von Egon W. Kreutzer
Alexander Czerny, dessen scharfsinnige Analysen ich sehr schätze,
hat erneut ein Papier vorgelegt, das im wahrsten Sinne des Wortes
hochbrisanten Sprengstoff enthält.
Weil dieses Papier vom Aufbau her den üblichen Lesegewohnheiten
widerspricht, nämlich auf einer umfangreichen Betrachtung von
Entwicklungen und Entscheidungen der letzten 20 Jahre aufbauend,
erst in einer als “Nachtrag im Februar 2009″ bezeichneten
Schlusssequenz die entscheidenden Folgerungen zieht, habe ich mir
erlaubt, dieses Dokument, dessen Original über diesen Pauken.
schlag verlinkt ist, so mit einleitenden Worten zu versehen, dass es
die gebührende Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.

Czerny ist schon 2004 zu der Erkenntnis gelangt:

Deutschland
erklärt der Eurozone den Krieg

(Die Arbeit überdiese Erkenntnis, mit dem Titel:
“Der Währungskrieg der Bundesbank”, hat sein ehemaliger
Professor H.A. Winkler an der Humboldt Universität Berlin seinerzeit
übrigens mit der Bestnote ausgezeichnet.)

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Google-Browser entpuppt sich als Datenspion

Mittwoch, September 3rd, 2008

Alle aufgerufenen URLs werden auf Google-Servern protokolliert

Der Suchmaschinenriese Google hat in der Nacht auf heute, Mittwoch, seinen eigenen Browser “Chrome” http://www.google.com/chrome veröffentlicht. Das Unternehmen wirbt mit verbessertem Surferlebnis für den Webuser sowie einem stabileren und sicheren Browser. Um den Bedienkomfort zu steigern, greift Google einmal mehr auf seine umfangreichen Datenbanken zurück, wo Informationen über Surf- und Suchverhalten der Webuser gespeichert sind. Allerdings gibt sich das Online-Unternehmen damit nicht zufrieden, sondern sammelt weiter fleißig sensible Information - diesmal nicht über die Google-Homepage, sondern direkt über die Adresszeile des Browsers.

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XSS - Der Phishmarkt ist geöffnet

Mittwoch, November 8th, 2006

Die Mitglieder der EOF (Electrical Ordered Freedom) führen auf der Demoseite “Phishmarkt” vor, auf welche Sicherheitslücken viele Webportale anfällig sind. Das erschreckende ist, das viele Banken oder auch die Münchner Börse sich unter den Kandidaten wiederfinden. Die Auswirkungen solcher Anfälligkeiten auf Cross-Site Scripting kann sich jeder selbst ausmalen.

Echt unverständlich, dass viele der dort genannten Institutionen, obwohl durch die Gruppe vorab informiert, das Ganze schön weiter leaken lassen und auf ignor schalten. WTF!?